Rekruten-Gesetze

§1 Gehorsam
Der Rekrut ist zu absolutem Gehorsam verpflichtet

§2 Redeverbot
Der Rekrut unterliegt einem Redeverbot. Wenn er befragt wird, dann hat er so kurz und knapp wie möglich zu antworten. Falls es die Situation erforderlich macht, darf der Rekrut an den Vorgesetzten eine Meldung machen.

§3 Kleiderordnung
Die vorgeschriebene Kleiderordnung ist streng einzuhalten. Die Kleidung des Rekruten und die des Vorgesetzten ist während der Pflegestunden (siehe Dienstplan) stets zu säubern und zu reinigen (Uniform und Sport). Es gilt folgende Kleiderordnung:

Der Rekrut zieht sich immer in seiner Stube um. Alle abgelegten Kleidungsstücke müssen sorgfältig im Spind eingeräumt werden. Das Betreten der Unterkunft mit schmutzigen Schuhen (Springerstiefel oder Sportschuhe) ist nicht gestattet. Als Slip ist eine Unterhose weiß mit Eingriff zu verwenden.

§4 Stube
Die Stube des Rekruten ist ständig in tadellosem Zustand zu halten. Dazu gehört das perfekt zusammengelegte Bettzeug, ein perfekt aufgeräumter Spind und eine saubere Stube. Reinigungsmittel kann der Rekrut vom Ausbilder erhalten, falls es erforderlich ist. Der Bett- und Kissenbezug sind nach dem Aufstehen abzuziehen und ordentlich gefaltet zusammen mit dem Bettlaken am Fußende des Bettes hinzulegen. Die Bettdecke und das Kissen sind zusammengefaltet darüber zu legen. Das Bett darf erst nach Verkünden des Zapfenstreiches und der Nachtruhe aufgebaut werden. Nach dem Einzug in seine Stube hat der Rekrut diese nötigenfalls gründlich zu reinigen. Alle Taschen / Rucksäcke / ähnliche Behältnisse des Rekruten liegen leer auf dem Spind, alle persönlichen und vom Ausbilder ausgeteilten Dinge befinden sich im Spind. Der Rucksack wird erst unmittelbar vor dem Antreten den Erfordernissen gepackt. Der Ausbilder / Offizier hat die Pflicht, den Zustand der Stube regelmäßig zu kontrollieren. In der Stube trägt der Rekrut nur eine Unterhose weiß mit Eingriff. Während der Ruhezeiten / Pausenzeiten ist es dem Rekrut erlaubt, zur Unterhaltung Radio oder Musik zu hören oder den Fernseher zu benutzen. Beim Eintreten des Vorgesetzten sind diese Geräte sofort abzuschalten.

§5 Körperbehaarung
Das Kopfhaar des Rekruten muß einem ordentlichen Rekrutenschnitt (möglichst kurz, Crewcut) entsprechen. Achsel- und Schamhaare und ggfs. auch weitere Körperhaare werden bei der Musterung entfernt.

§6 Anrede
Der Rekrut hat grundsätzlich folgende Anrede zu benutzen: Jeder Satz fängt mit dem Wort "SIR" an und hört mit dem Wort "SIR" auf. Bei mehreren Sätzen genügt es, zu Beginn und am Ende jeweils ein "SIR" zu sagen.

§7 Aufenthalt des Rekruten
Der Rekrut verläßt nicht ohne Aufforderung / Befehl seine Stube. Der Gang zur Toilette muß vom Ausbilder / Offizier genehmigt werden (außer während der Nachtruhe). In der Stube darf der Rekrut sitzen, stehen oder liegen, Dabei hat er auf seine korrekte Bekleidung zu achten (nur Unterhose weiß mit Eingriff). Falls der Rekrut liegen will, so muß er darauf achten, daß das Bettzeug ordentlich an seinem Platz liegen bleibt. Die Benutzung des Bettzeugs außerhalb der Nachtzeit ist untersagt. Beim Eintreten des Ausbilders / Offiziers hat der Rekrut sofort neben sein Bett zu treten, stramm zu stehen und Meldung zu machen. Falls der Ausbilder / Offizier keine anderen Befehle erteilt, verbleibt der Rekrut in dieser Stellung, bis der Ausbilder / Offizier die Stube wieder verläßt.

§8 Dienstplan
Der Dienstplan ist vom Rekruten strikt einzuhalten Der Dienstplan wird dem Rekruten bei der Übergabe der Stube ausgehändigt. Sollte es zu Verzögerungen kommen, die nicht im Verantwortungsbereich des Rekruten liegen, so wird der Dienstplan den Erfordernissen angepaßt. Im Falle des Verzuges durch den Rekruten muß mit Nachdienen und empfindlichen Strafen gerechnet werden. Die Schlafenszeit und die Pausenzeiten dürfen dann beliebig gekürzt werden.

§9 Köperzustand / Reinlichkeit
Der Rekrut ist verpflichtet, seinen Körper stets in sauberen Zustand zu halten. Dazu dienen die im Dienstplan regelmäßig aufgeführten Zeiten der Körperpflege. Bei der Körperpflege muß der Rekrut seinen Körper unter der Dusche gründlich reinigen. Soweit es die Finger des Rekruten erlauben, ist auch der Darm zu reinigen. Zwei Mal pro Tag müssen die Zähne geputzt werden. Ebenfalls bei jeder Körperpflege sind die Haare zu waschen, ein Fön zum Trocknen liegt bereit. Die Verwendung von Deodorants ist nicht erlaubt. Der innere Zustand des Darms wird bei den Musterungen festgestellt und es wird ggfs. eine Reinigung angeordnet, dies ist NICHT die Aufgabe des Rekruten. Der Ausbilder / Vorgesetzte ist berechtigt, während des Reinigungsvorgangs anwesend zu sein.

§10 Geschlechtsteil
Der Rekrut hat sein Geschlechtsteil auf Verlangen des Ausbilders / Offiziers vorzuzeigen, dazu muß er sich nackt ausziehen (im Gelände genügt es, den Oberkörper zu entblößen und die Hose bis über die Knie runterzuziehen). Dabei sind dann die Beine so weit wie möglich zu spreizen und die Hände hinter dem Kopf zu verschränken. Sollte bei dieser Kontrolle ein steifer oder halbsteifer Penis festgestellt werden, so weist dies auf eine unerlaubte Geilheit hin und muß anschließend bestraft werden. Das Austreten der Gleitflüssigkeit aus der Harnröhre weist ebenfalls auf eine unerlaubte Geilheit hin. Sollte der Rekrut plötzlich und unerwartet einen steifen Penis bekommen, so ist er verpflichtet, dies dem Ausbilder / Offizier sofort zu melden, dies gilt jedoch nicht während der Schlafenszeit. Eine rechtzeitige Meldung erspart dem Rekruten eine harte Strafe. Sollte der Rekrut während der Schlafenszeit einen steifen Penis bekommen, so ist dies dem Ausbilder / Offizier am nächsten Morgen unverzüglich mit Nennung von Uhrzeit und Grund mitzuteilen, dies ist ebenfalls in das Berichtsheft einzutragen. Sollten dem Rekruten aus medizinischen oder disziplinarischen Gründen die Hoden und/oder der Penis abgebunden werden, so müssen auch diese häufig kontrolliert werden. Es gilt für das Vorzeigen das oben gesagte. Der Rekrut darf die Abbindung nicht selbständig entfernen. Dies erfolgt nur durch den Vorgesetzten im Musterungsraum. Bei abgebundenen Hoden / Penis erfolgen Indoor-Sportübungen nackt.

§11 Ausführen von Aufgaben
Der Rekrut führt alle ihm übertragenen Aufgaben mit großer Gewissenhaftigkeit aus. Dies gilt auch für Drill- und Sportübungen. Fehler / Versagen werden als Befehlsverweigerung gewertet.

§12 Gruß- und Meldepflicht
Der Ausbilder / Offizier ist stets vorschriftsgemäß zu grüßen bzw. es ist ihm Meldung zu machen.

§13 Musterung
Alle bei der Musterung angeordneten Maßnahmen / Untersuchungen müssen vom Rekruten mit großem Selbsteinsatz durchgeführt werden. Der Rekrut betritt den Musterungsraum nur nach Aufforderung. Dabei trägt er eine kurze Sporthose und eine Unterhose weiß mit Eingriff. DerRekrut geht sofort in die Grundstellung und macht eine Meldung. Während der Musterung hat der Rekrut nur die Unterhose weiß mit Eingriff an. Bei bestimmten Untersuchungen ist es erforderlich, daß der Rekrut nackt sein muß. Dies wird dem Rekruten mitgeteilt. Das Entfernen der Unterhose wird dann vom Ausbilder übernommen.

§14 Aus- und Anziehen von Kleidung
Wenn der Rekrut außerhalb der Unterkunft aufgefordert wird, sich teilweise oder ganz auszuziehen, so geschieht dies mit maximaler Geschwindigkeit, unabhängig vom aktuellen Witterungszustand und ohne irgendwelche Rückfragen. Dabei hat er darauf zu achten, daß seine Kleidungsstücke ordentlich auf den Boden gelegt werden. Die Reihenfolge des Ausziehens ist: zunächst Oberkörper, dann Schuhe / Socken und zuletzt Hose. Das Anziehen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Für das An- und Ausziehen erhält der Rekrut eine Maximalzeit genannt, die auf gar keinen Fall überschritten werden darf. Jeweils nach dem An- und Ausziehen geht der Rekrut automatisch in die Grundstellung.

§15 Bestrafung
Falls der Rekrut bestraft werden muß, so wird er grundsätzlich nach einer Bestrafungsmethode befragt. Er sollte dann aus Gründen der Selbstdisziplin eine möglichst harte Strafe nennen. Falls sein Strafvorschlag nicht ausreichend erscheint, dann wird der Ausbilder / Offizier eine angemessene Strafe nennen und diese durchführen. Diese ist dann vom Rekruten kommentarlos in Empfang zu nehmen. Nach der Abstrafung bedankt sich der Rekrut beim Ausbilder / Offizier für die gerechte Strafe und entschuldigt sich für sein Fehlverhalten. Die Entschuldigung darf erst NACH Ausführung der Strafe vorgebracht werden. Unabhängig von der Art der Strafe und vom Bestrafungsort hat der Rekrut sich selbständig bis auf die Unterhose auszuziehen, sobald ihm mitgeteilt wird, daß er wegen eines Fehlers / Vergehens bestraft werden muß. Die Kleidung darf erst auf Befehl wieder angelegt werden. Dem Rekruten können, falls erforderlich, längere und härtere Strafen zugwiesen werden, dies gilt besonders für Prügelstrafen und Fesselungen bis zur totalen Bewegungslosigkeit.

§16 Köper des Vorgesetzten
Der Körper des Ausbilders / Offiziers darf unter normalen Unständen nicht berührt / angefaßt werden. Ausnahme: Sexualdienste.

§17 Sexualdienst
Es ist auch Aufgabe des Rekruten, seinem Ausbilder / Offizier zur Befriedigung seiner sexuellen Lüste zur Verfügung zu stehen. Dazu hat der Rekrut sich unabhängig vom Ort bis auf die Unterhose auszuziehen, im Gelände darf er auf mündlichen. Antrag evtl. seine Sportschuhe tragen. Er wird dann sowohl mit seinen Händen und seinem Mund dafür sorgen, daß der Penis des Ausbilders / Offiziers möglichst schnell hart und steif wird. Zur Erlangung dieses Ziels ist es dem Rekruten erlaubt, die Hose des Vorgesetzten zu öffnen, um den Penis herauszuholen, es ist auch erlaubt, den Vorgesetzen teilweise auszuziehen. Dabei sind die erogenen Zonen des Vorgesetzten zu ermitteln und anschließend ausführlich zu verwöhnen. Zur Steigerung der sexuellen Lust des Vorgesetzten bietet der Rekrut anschließend sein Gesäß an. Wenn der Vorgesetzte auf dieses Angebot eingeht, dann ist es die Pflicht des Rekruten, den Penis des Vorgesetzten mit einem Kondom zu schützen und ein wenig Gleitmittel auf dieses Kondom aufzutragen. Während dieser Tätigkeit muß der Rekrut ständig darauf achten, daß die Geilheit des Vorgesetzten nicht nachläßt. Wenn das Kondom ordnungsgemäß auf dem Penis sitzt, bietet der Rekrut durch entsprechende Körperhaltung sein Gesäß an. Außerhalb der Stube des Rekruten: Beine weit spreizen und anschließend tief bücken, Hände dabei hinter dem Kopf verschränken, Beine durchgedrückt lassen; innerhalb der Stube des Rekruten: Bäuchlings auf das Bett legen, Hüfte stark anheben, dabei Beine weit spreizen, Hände hinter dem Kopf verschränken. Das Eindringen des steifen Penis in das Gesäß des Rekruten ist mit Schmerzen verbunden, diese Schmerzen werden vom Rekruten schweigend hingenommen. Der Rekrut darf bei diesen Aktionen eine Penisversteifung zeigen.
Der Rekrut hat ständig Kondome und Gleitmittel mit sich zu führen.

§18 Sport
Sportliche Übungen verlangen von dem Rekruten ein Höchstmaß an körperlicher Leistung. Dazu wird der Köper des Rekruten häufig untersucht, um Überbelastungen zu vermeiden. Beim Antreten zum Sport außerhalb der Unterkunft (Outdoor) trägt der Rekrut folgende Kleidungstücke: T-Shirt, Sweatshirt, kurze Sporthose, lange Jogginghose, Sportschuhe ohne Socken, Unterhose weiß mit Eingriff. Nach einigen Lockerungs- und Aufwärmübungen legt der Rekrut das Sweatshirt und die lange Jogginghose ab, dies wird dadurch angezeigt, daß der Ausbilder ihm das Ende der Aufwärmphase mitteilt. Das Ablegen der Kleidungsstücke erfolgt dann selbständig, diese werden ordentlich auf den Boden gelegt und verbleiben dort. Beim Antreten zum Sport in der Unterkunft trägt der Rekrut folgende Kleidungsstücke: kurze Sporthose, Sportschuhe ohne Socken, Unterhose weiß mit Eingriff. Liegestütz, egal ob in der Unterkunft oder im Gelände, egal ob in Sportbekleidung oder in voller Army-Bekleidung, müssen grundsätzlich mit nacktem Oberkörper, weit gespreitzen Beinen und nach innen zeigenden Fingern durchgeführt werden. Diese Form der Liegestütz wird der Rekrut frühzeitig erlernen. Wenn der Rekrut die erforderlich Anzahl von Liegestütz gezeigt hat, zieht er wieder seine bisherige Bekleidung an.

§19 Formalausbildung und Drill
Zur Formalausbildung und zum Drill tritt der Rekrut in voller Army-Bekleidung an. Folgende Dinge sind zu tragen: T-Shirt, Feldhemd, Feldjacke oder Bomberjacke, Armyhose mit Koppel, Unterhose weiß mit Eingriff, Socken, Springerstiefel. Zusätzlich hat der Rekrut seinen gepackten Rucksack zu tragen. Dieser Rucksack muß folgende Dinge beinhalten: komplette Sportausrüstung, Gasmaske, ISO-Matte, Schlafsack, Handschellen, zwei Seile, Lederkoppel, Taschenlampe, Handtuch, Klappspaten (alle Artikel außer Sportausrüstung werden gestellt).
Die Formalausbildung und der Drill finden grundsätzlich im Gelände statt.Unabhängig vom Witterungszustand wird der Rekrut einer ausführlichen Ausbildung unterzogen, dabei hat er maximale Leistung zu zeigen. Fehler oder ungenügende Leistung werden wie Befehlsverweigerung behandelt. Zur Formalausbildung gehört das Erlernen der folgenden Grundbefehle: Stramm-stehen (Grundstellung), rühren, rechts-um, links-um, Stellung, Marsch, Marsch-Marsch, ABC-Alarm, Grußvorschrift, Meldung-machen
Beim Drill werden die erlernten Befehle in Verbindung mit gefechtsmäßigem Einsatz unter Beweis gestellt, dazu werden dem Rekruten verschiedene Aufgaben gestellt, die er dann zu bewältigen hat. Falls der Rekrut diese Aufgaben nicht ordnungsgemäß ausführt, muß er zur Steigerung der Disziplin mit nacktem Oberkörper weitertrainieren. Die abgelegten Kleidungsstücke werden dazu ebenfalls im Rucksack verstaut.
Falls im Gelände eine Ruhezeit / Schlafenszeit angeordnet wird, so packt der Rekrut seine ISO-Matte und seinen Schlafsack aus. Der Schlafsack darf nur mit Armyhose benutzt werden, alle anderen Kleidungsstücke sind vorher abzulegen. Wenn während der Formalausbildung / des Drills vom Rekruten sportliche Übungen gefordert werden, so muß er auf Befehl seine Sportkleidung anlegen. Dazu zieht er sich zunächst nackt aus, um dann seine Sportbekleidung gemäß Vorschrift (siehe oben) anzulegen. Der Rucksack ist dann nicht zu tragen.

§20 Berichtsheft
Der Rekrut führt während seiner Ausbildung ein Berichtsheft. Dieses wird gestellt. Darin trägt er alle Ereignisse, Ausbildungsschritte, Strafmaßnahmen und Gefühle ein, die ihm während seiner Ausbildung widerfahren. Jeder Eintrag im Dienstplan muß durch einen Eintrag im Berichtsheft vervollständigt werden. Falls der Rekrut während der Ruhezeit oder während der Schlafenszeit einen steifen Penis bekommt, dann muß er dies mit Uhrzeit und Grund in das Berichtsheft eintragen.
Dieses Berichtsheft kann vom Ausbilder / Offizier jederzeit eingesehen werden, es dient dem Ausbilder / Offizier, weitere Ausbildungsschritte zu optimieren.

§21 Nachtalarm
Falls ein Nachtalarm ausgerufen wird, so hat der Rekrut innerhalb von sieben Minuten vollständig bekleidet, mit komplett gepackten Rucksack draußen anzutreten.

§22 Wecken
Aus dem Dienstplan kann der Rekrut ersehen, wann er geweckt werden muß. Dazu bedient er sich eines bereitgestellten Weckers. Falls der Rekrut auch den Ausbilder / Offizier wecken muß, so hat dies mit allem gebührlichen Respekt zu erfolgen.

§23 Mahlzeiten
Falls der Rekrut zu Küchendiensten eingeteilt ist, ist es seine Aufgabe, rechtzeitig für das Anrichten der Mahlzeiten zu sorgen. Er bedient während des Essens seinen Ausbilder / Offizier, aber er sitzt auch mit dem Ausbilder / Offizier am gleichen Tisch und nimmt an der Mahlzeit ebenfalls teil. Nach dem Essen räumt der Rekrut den Speiseraum auf und spült, falls erforderlich, das Geschirr.

 

 


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